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Kunst sammeln

Kunstliebhaber, Investoren, Dekorateure, Prestige-Jäger. Sie sind mir alle willkommen!

Kunstsammler sammeln aus den verschiedensten Gründen.

Die erste Kategorie, die Kunstliebhaber, kaufen Kunst aus dem einfachen Grund, weil sie sie lieben. Sie lieben sie so sehr, dass sie sie haben und mit ihr leben möchten. Das Kunstwerk spricht zu ihnen auf eine besondere Weise und dieses Gefühl wollen sie täglich um sich haben.
Sehr sympatisch! Gute Unterhaltungen!

Die Nummer 2, die Investoren, achten genauer auf den Wert des Künstlers und des Kunstwerks. Sie teilen die Meinung, dass die Kunst die beste Geldanlage ist, dass die richtige Kunst mehr Sicherheit bietet und höhere Wertsteigerungen als Bargeld, Wertpapiere und andere Kapitalanlagen hat. Auch sehr sympatisch! Ich sehe mich gerne mit Wert und Wertsteigerung in Verbindung gebracht.

Der Dekorateur misst erst die Wand aus und kauft dann ein Bild in entsprechender Größe. Das Bild muss zur Einrichtung passen und umgekehrt. "Können Sie das Bild meinem Wohnzimmer anpassen?" "Ja, wenn mir Ihr Wohnzimmer gefällt!?"
Also, auch sehr sympatisch. Man kann ja alles kommunizieren und wenn das Haus zu meinem Bild passt, fühle ich mich sehr geehrt.
Ich nehme übrigens Aufträge an! Größe und primäre Farben können besprochen werden. Anfragen

Mir wurde einmal auf einer Vernissage von einer Besucherin gesagt, ihr gefalle meine Arbeit ungemein gut, aber ihr Haus sei schon komplett eingerichtet. Ich war der Meinung, "alles raus, mein Bild rein", aber dann hätte ich sie verschreckt.
Ein anderes Mal ging ein Bild auf dem Weg zum Käufer kaputt, so dass ich es zurücknehmen musste. Die Vermittlerin schlug dann vor, ich solle mal ganz schnell das Bild nochmal malen. Als ich ihr sagte, das könne ich nicht, dass das Bild einzigartig sei und ich mich so nicht selbst kopieren könne, wurde sie schnippisch und fragte mich, ob ich denn nicht Geld verdienen wolle. Die Käuferin war fassungslos und war die erste, die verstand, dass die Idee einer Kopie Quatsch sei.

Der Prestige-Jäger, der kauft um Status zu erlangen, ist mir auch willkommen, denn wenn er sich durch mein Bild größer und stärker fühlt, ist das doch toll. Zeigen wird er das Bild auch allen möglichen Leuten und sicherlich lebt er auch imposant, so dass mein Bild ordentlich zur Geltung kommt.

Der Kunstliebhaber ist natürlich mein Lieblingssammler, aber ich heisse alle willkommen und möchte alle kennenlernen.
Ich verkaufe ohne Zwischenhändler direkt an Sammler, und kann so frei entscheiden, wo meine Bilder landen.


Wollen auch Sie eine Sammlung starten? Lassen Sie Trends und Ratschläge aussen vor und verlassen Sie sich schlicht und einfach auf Ihren Geschmack:

Welches Bild spricht Sie an und aus welchem Grund? Wie wirkt es auf Sie? Welche Gefühle regt es in Ihnen? Wollen Sie sich jeden Tag daran erfreuen?

Kunstwerke für das eigene Zuhause auszuwählen, ist eine persönliche Angelegenheit. Entscheiden Sie nach Gutdünken. Wer weiss, vielleicht haben Sie ja ein Händchen fürs Sammeln und entdecken neue Talente!


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Kunst?

Gesehen

Neulich sah ich eine Werbung der Hamburger Kunsthalle auf den Waggons der S-Bahn. Ein ganzer Zug war beklebt mit folgenden Fragen (dazu meine Antworten):

- Muss man Kunst verstehen? "Nein, wer versteht das schon?"
- Was ist Kunst? "Im Grunde alles, aber leider das wenigste."
- Ist Kunst Luxus? Ja. Und gleichzeitig ein Grundbedürfnis.
- Was will Kunst? "Alles will sie. Besonders Dich verführen, mit Dir selbst."
- Muss Kunst schön sein? "Nein, aber es hilft."

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Bilder werden Bilder

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Kreativität ist flüssig

September ist da und der Maler Henri de Toulouse-Lautrec sagt:

"Der Herbst ist der Frühling des Winters".
Im Frühling wird neu geboren, im Herbst wird geerntet.

Nun, ich wollte eigentlich fleissig Bilder ernten und Ihnen heute meine neue Serie In The Desert vorstellen, aber aufgrund von stürmischer Aussaat verzögert sich der Bild-Ertrag.
Neue Bilder sind schon am Sprießen, haben aber noch keine Vollreife erlangt. Und Bilder, die ich in der Vergangenheit zu früh gepflückt habe, wurden früher oder später wieder übermalt.

Ein neues Bild fängt nie mit einem angestrebten Resultat an.
Der Prozess des Werdens, der Fluss, die Entstehung ist das Finden eines jeden Werkes.
Das Vorhaben, es zu schaffen, eine Einheit auf der Leinwand zu kreieren, ist die Herausforderung bei jedem neuen Bild.
Die große Aufgabe ist es immer wieder bis zur Vollendung zu komponieren bis es rund ist und steht. Die Resultate hängen dann zum Beispiel in Ihrem Zuhause oder in Ausstellungen und inspirieren den Betrachter, aber für mich als Künstlerin sind die fertigen Bilder tatsächlich zweitrangig.

Mein Schleusentor zur Kreativität steht immer offen. Ich liebe Farbe, ich liebe die Textur der Zeichentusche in Verbindung mit dem Wasser und Ideen kommen stets leichten Fusses. Ich arbeite immer an vielen Bildern gleichzeitig, weil da soviel freigesetzt wird, dass ich es verteilen muss.

Bei der ganzen Euphorie muss ich aber auch in der Mitte bleiben und die Kreativität beharrlich in eine Bahn lenken. Je länger ich das hinausschiebe bzw. je öfter ich die Richtung wechsle, desto länger brauche ich, um ein Bild zu beenden. Es bringt natürlich einen Heidespaß, zu experimentieren, aber wirklich zufriedenstellend ist die Arbeit nur, wenn der Weg klar ist.
Die Balance zwischen offenem Spielen und Treue zur Linie machen ein Bild erst erwachsen.

Kreativität ist flüssig. Sie fließt unaufhörlich. Sie ist immer da und wartet darauf, dass wir uns mit ihr verbinden, um zu entdecken und zu schaffen. Zugang zu ihr bekommt jeder auf seine eigene Weise.

Erst spielt man (es gibt nichts vergebenderes als eine weiße Leinwand) und dann macht man sich an die Arbeit, wird kritisch, fängt an zu lenken, zu kanalisieren. Diese Arbeit ist anstrengend und fordert die ganze Kraft und Konzentration, denn man muss ständig hin- und herschalten zwischen der rechten Gehirnhälfte und der linken. Erst in der Verbindung beider Gehirnhälften wird es eine Einheit, wenn beide zusammenarbeiten und sich ergänzen.

Gelenkte Kreativität ist ein fertiges Bild, der Herbst, die Ernte in der Kunst.


"Das Große kommt nicht allein durch Impuls zustande, sondern ist eine Aneinanderkettung kleiner Dinge, die zu einem Ganzen vereint worden sind." - Vincent van Gogh

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ANGEBOT

 Bis 20. August, 12 Uhr Mittag


Himmel auf Erden und Äther sind für Sie 1 Woche lang für
€ 249.- (statt € 290.-) erhältlich und versandkostenfrei (weltweit).

Beide Bilder sind 50 x 50 cm groß, im Jahr 2012 entstanden, signiert,

mit Draht zur Hängung versehen und mit Filz zur Schonung der Wände bzw. für eine gute Luftzirkulation ausgestattet.

Die Zeichentusche ist lichtecht, alterungsbeständig, nichtgilbend, wischfest, und hoch brilliant.
Ich arbeite ausschliesslich mit der Zeichentusche von Rohrer & Klingner bzw. Nan-King von Lefranc & Bourgeois.


Es handelt sich um zwei kleine Juwelen, die jedem Raum eine elegante, individuelle Note verleihen.

Sie können zusammen oder einzeln erworben werden.

Bitte kontaktieren Sie mich. Ich freue ich auf Ihre Nachricht oder Anruf!

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Ein Bild geht spazieren

Auch ein Bild muss mal an die frische Luft und so machte sich Falter (Butterfly Series) auf den Weg in den Stadtpark. Angekommen, nahm es erstmal ein belebendes Bad im Blumenmeer. Die Rudbeckia spendete ein bisschen Schatten, wofür Falter sehr dankbar war, denn die Sonne machte sich daran, sein Pigment zu verbrennen.

Danach ging er ins Lesecafe, wo ein genüsslicher Kaffee auf ihn wartete. Gestärkt gesellte er sich zu den anderen Parkvergnügungslustigen und spielte eine Partie Schach - es war ein spannendes Spiel, das Falter mit Bravour meisterte.

Auf dem Rückweg traf er sich noch mit seinem besten Freund und führte eine hitzige Diskussion über die Frage, ob Acrylfarbe nicht gänzlich abgeschafft werden sollte. Falter hielt sie für die unlebendigste Farbe, die es gäbe.

Dann nahm er den Bus nach Hause, denn seine Leinwand war müde geworden. Auf dem Weg zurück ins Atelier ging er noch einmal kurz über den Spielplatz an der Ecke, um sich ein wenig an der Kletterwand von der fordernden Unterhaltung abzureagieren.

Schliesslich hing er sich zurück an die Wand, wo er vorbereitet wurde für's Fotoshooting, denn er stand zum Verkauf. Während er so in der Maske wartete, dachte er, dass er sich eigentlich mit jeder neuen Wand arrangieren könnte. Denn was waren schon Lichteinfall, Kerzenqualm, Rauch, schokoladige Patschehändchen und öde Unterhaltung gegen das, was er heute alles erlebt hatte?

Vielleicht würde er ja auch in ein harmonisches Zuhause kommen mit charmanten Besitzern, die anregende Gespräche führten, den Raum stets angenehm temperiert hielten, ihn ordentlich ausleuchten würden, sich respektvoll nach draussen begeben würden, wenn sie rauchen wollten, den Kindern erkären würden, dass man ihn gefälligst nicht anzufassen hat und im Allgemeinen alles tun würden, um ihm einen gebührende Platz zu verschaffen. Schliesslich war Falter ein Bild von Welt, das in seinem Wert unaufhörlich steigen würde und dementsprechend plaziert werden musste.

Ja, so einen neuen Besitzer stellte er sich vor!

Da er heute wieder daran erinnert worden war, dass wir werden, was wir denken, entschloss er sich, von nun an seine Gedanken aufmerksam zu beobachten und im Falle von Negativität, diese neu auszurichten. Er freute sich nun richtig auf das Fotoshooting und wollte sich von seiner besten Seite zeigen, um seine neuen Besitzer gleich von Anfang an zu beeindrucken.

Was für ein Tag, Falter war zufrieden!

Falter (Butterfly Series), Zeichentusche auf Leinwand, 2017, verkauft
Falter (Butterfly Series), Zeichentusche auf Leinwand, 2017, verkauft

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Ist Kunst wichtig?

Ist Kunst wichtig?

Gegenfrage: Was wären wir ohne Kunst?
Was wären wir ohne Bilder, Bücher, Musik, Filme, Opern, Theaterstücke, Mode, Blumensträuße, Kochkreationen?
Wir hätten keine Kultur und wüssten gar nicht, wo wir unser Geld in der Freizeit lassen sollten.

Ein Bild oder Foto in unserem Zuhause aufzuhängen und damit zu leben, macht Spass, regt an, gibt Gesprächsstoff bei langweiligem oder interessantem Besuch gleichermassen, schmückt unsere Wände und ermöglicht uns, unseren individuellen Geschmack zu erforschen und zur Schau zu stellen.

Kunst verbindet uns mit unserer Menschlichkeit, vernetzt uns mit uns selbst, lässt uns fühlen und erfahren.


 

"Alle Kunst ist der Freude gewidmet, und es gibt keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe,

als die Menschen zu beglücken."

Friedrich von Schiller


Genauso wie Freude Teil der menschlichen Erfahrung ist, ist ja auch Schmerz Teil davon. Kunst zeigt uns, dass wir nicht alleine sind mit unserer Freude und unserem Schmerz, dass andere ähnliche Erfahrungen machen und zeigt uns vielleicht verschiedene Wege, wie wir mit dem Schmerz umgehen können oder lässt uns unsere Freude mit anderen teilen. 

Kunst bringt uns in Balance bzw. ergänzt, was in uns fehlt.

In der Geschichte ist es auch schon vorgekommen, dass sich eine ganze Gesellschaft in einen bestimmten Stil verliebte, weil sie versuchte, sich wieder in Balance zu bringen, wie z.B. Frankreich, das im späten 18. Jahrhundert die Kunst Jacques-Louis Davids schätzte.
David war Vertreter des Klassizismus, dessen klare und einfache, machmal strenge Formensprache im Gegensatz zur Dekadenz und der Sinnlichkeit des zuvor herrschenden Rokokos stand.

Oder England im 19. Jahrhundert, dass sich den
Präraffaeliten widmete, deren farbenfrohen, naturnahen Werke im starken Kontrast zu den Effekten der brutalen Industrialisierung stand.

Kunst ist unter anderem Zeitzeuge, Wegweiser, Heiler, Therapeut, Propaganda, Geliebte, Gewissen und Arbeitsplatzbeschaffer.


Ist Kunst wichtig?

Jede Kultur hat Kunst. Die Kunst lässt uns vollkommende Wesen sein, denn sich künstlerisch ausdrücken zu können, ist ein fundamentales, menschliches Verhalten, so wie Lachen oder Sprache.

Kunst hält uns gesund, denn sie stimuliert oder beruhigt den Geist. Sie hilft uns, uns auszudrücken, wo Worte nicht ausreichen. "Wenn man es mit Worten ausdrücken könnte, gebe es keinen Grund zu malen." Edward Hopper

Kunst erzählt unsere Geschichte, unsere persönliche sowie unsere im Kollektiv geteilte.

Und die Kunst lässt uns zusammen kommen, um eine gemeinsame Erfahrung zu machen.

Picasso wurde einmal von einem deutschen Soldaten in Paris gefragt, ob er das Bild Guernica, Ikone der politischen Kunst, gemalt hätte. Picasso antwortete: "Sie haben dieses Bild gemalt, nicht ich."

Ebenso antwortete die türkische Künstlerin Zehra Dogan auf die Frage der Richter, ob sie ihr Bild, auf dem türkische Flaggen zerstörte Gebäude in einer kurdischen Wohngegend dekorieren, selbst gemalt habe. "Sie haben dieses Bild gemalt, nicht ich." Derzeit verbringt sie 2 Jahre und 10 Monate im Gefängnis.


Kunst muss sein dürfen, leben, atmen - zum höchsten Wohl aller in der Gesellschaft.

Zur Eröffnung der Documenta14 in Athen:


"Endlich! Endlich mal wieder einfach nur Kunst", sagt die ältere Dame aus Athen, die staunend auf dem Syntagma-Platz stehen bleibt. "... es ist etwas, das nichts mit der Krise zu tun hat".

Ist Kunst wichtig?

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"Wenn ich male..."

Wenn ich male, bin ich die beste Version meiner Selbst.

 

Wenn ich male, ergänze ich nicht, oder gebe vor, eine andere zu sein. Ich bin authentisch, am echtesten.

 

Wenn ich male, bin ich am zufriedensten.

 

Wenn ich male, lebe ich meine Wahrheit. Ich fühle mich mit mir, in meiner Haut, wohl.

 

Ich fühle mich mutig und stark und ganz.

 

Es kommt schon vor, dass ich müde oder unkonzentriert bin. Oft habe ich Rückschmerzen durch das Malen auf dem Boden oder ich schaffe es nicht, eine Einheit auf der Leinwand zu kreieren und muss immer wieder ausprobieren, bis die Kommunikation mit dem Bild läuft.  

 

Manchmal sitze ich nur herum im Atelier, starre auf ein Bild und versuche, es zu erkennen. Zwischendurch wandere ich durchs Internet und lenke mich ab, wenn ich eigentlich vorhatte, zu malen. Aber auch in solchen Momenten ist da ein Gefühl der Stimmigkeit, des sich verbunden fühlens.

 

Diese Stimmigkeit ist immer roh und niemals weichgespült. Da ist kein rosaroter Filter. Ich höre auf, Zufriedenheit im Äußeren finden zu wollen. Es fühlt sich großartig an, im Moment verankert zu sein, im bloßen Sein. Das Atelier ist ein ganzheitlicher Ort für mich.

 

 

Es ist meine Überzeugung, dass jeder einzelne von uns ein Geschenk mitbringt. Dieses Geschenk mit anderen zu teilen, ist unsere Aufgabe. Uns in den Dienst der anderen zu stellen mit unserem Geschenk, scheint mir das sinnigste überhaupt zu sein. Dort, wo wir unsere Freude finden, dienen wir auch den anderen. Wenn wir unsere Freude leben, dann teilen wir unser Licht.

 

Mich fasziniert der Gedanke der Freiheit, durch die jeder von uns sein einzigartiges Geschenk leben darf. Wir müssen es uns selbst erlauben.

 

Lesen Sie nachfolgend mein absolutes Lieblingszitat. Martha Graham bringt es auf den Punkt:

 

"Es gibt eine Vitalität, eine Lebenskraft, eine Energie, eine Erquickung, die durch Dich in Aktion übersetzt wird, und weil Du einmalig bist, ist dieser Ausdruck einzigartig. Und wenn Du ihn blockierst, wird er nie durch ein anderes Medium existieren und er wird verloren gehen. Die Welt wird ihn nicht haben. Es ist weder Deine Aufgabe zu bestimmen, wie gut er ist, noch wie wertvoll, noch wie er sich mit anderen Ausdrücken vergleicht. Es ist Deine Aufgabe, ihn klar und direkt zu halten, den Kanal offen zu halten. Du musst nicht einmal an Dich selbst oder an Deine Arbeit glauben. Du musst dich offen halten und Dir den Trieben bewusst sein, die Dich motivieren. Halte den Kanal offen."

 

- Martha Graham

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Wenn Zeichentusche auf Reisen geht...

 

 

Der Sommer naht und mit ihm kommt der Wunsch auf, mehr Zeit draussen zu verbringen.

 

Auch die Zeichentusche wollte mal raus aus dem Atelier und an die frische Luft kommen, und so machte sie sich auf ins Blaue und ließ sich zeigen, wohin ihr Pigment sie trieb.

Die Pinsel im Atelier hatten ihr von einer taumhaften Bucht erzählt, wo man angeblich herrlich planschen könne.

 

 

Also packte sie ihre Koffer und machte sich auf in Richtung Bucht.

 

Sie freute sich auf das Baden im kühlen, klaren Wasser, welches sicherlich sehr viel frischer sein würde als die trübe Brühe, mit der ihre Herrin immer herumpanschte. Einen Bikini brauchte die Tusche nicht, sie badet stets nackt.

Sie nahm die A7 Richtung Tuschensee und genoss die herrliche Landschaft auf dem Weg. Es war leicht bewölkt, aber versprach bald aufzuklaren.

 

 

 

 

Der Weg führte sie über eine zauberhaufte Brücke, wo fünf glorreiche Pappeln das Flussufer säumten.

 

 

 

Sie kam auch an einem wundervoll duftenden Mohnfeld vorbei. Die Blumenpracht haute sie schlichtweg um und so machte sie hier Rast und kostete diesen Augenschmaus.

 

 

 

Ihre Reise ging weiter und sie staunte nicht schlecht, als sie plötzlich an einem Gletschersee haltmachte. Ein Gletschersee mitten in der Landschaft? Mitten im Sommer?

Aber dies war kein gewöhnlicher Gletschersee. Es war ein Eiscreme-See, der nur aussah wie ein Gletschersee. Jeder, der wollte, konnte sich hier bedienen. Also, bediente sie sich. Die Eissorte war ihr schleierhaft, aber das machte nichts. Es war köstlich!

 

 

 

Auf dem Weg zur Bucht kam sie auch an einem kleinen See vorbei, dem 4 kleinere Seen vorgelagert waren. Aber sie vertraute den Pinseln und wartete mit dem Baden bis sie zur herrlichen Bucht kam.

 

 

 

Als sie endlich an der Bucht ankam, war ihr, als würde in ihr ein Schalter umgelegt werden. Bei dem Anblick des wunderschönen Blaus fiel der ganze Atelierstress von ihr ab und sie schickte ein innerliches Dankeschön an die Pinsel für den guten Tipp. Sie würde sich bei ihnen revanchieren!

 

 

 

Sie tauchte ein in das frische Wasser und freute sich des bloßen Seins. Sie wurde eins mit dem Meer bis sie nicht mehr wusste, wo sie als Zeichentusche aufhörte und das Meer begann. Es war die pure Verbundenheit mit der ganzen Welt, die sie spürte. Welche Wonne, welche Lust - das wusste Mozart schon!

So eins mit allem, tankte sie Lebensenergie auf und verweilte im Wasser bis ihr Pigment zu schrumpeln anfing.

Sie sann über Ihre Lebensaufgabe als Zeichentusche nach, denn welcher Urlaub ist schon rund ohne ein bisschen Reflektion über das Leben als solches.

Sie fühlte sich an ihre Mission erinnert, ihrer Herrin zu tollen Bildern zu verhelfen und freute sich, mit neuer Energie ins Atelier zurückkehren zu können. Sie hatte schon eine tolle Chefin, die zwar sehr oft sehr viel Tusche verplemperte, aber doch im Großen und Ganzen wusste, was sie tat. Auf dem Weg zurück nahm sie sich vor, öfter Urlaub zu machen, sollte ihre Herrin dann doch mit Acryl malen, solange sie weg sein würde.

Und so nahm das Urlaubsabenteuer der Zeichentusche ein Ende - bis zur nächsten Reise.

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Was wären wir ohne Henri Matisse?

Ausstellungstipp

Was wären wir ohne Henri Matisse? Denn wenn er sagt "Malen heisst nicht Formen färben, sondern Farben formen", möchte ich singen, tanzen, lachen und noch so einiges mehr.

Der beeindruckende Kolorist Matisse machte Farbe zum Fundament seiner Werke und zum Mittelpunkt der Gestaltung
.

"Die mit reinen Farben aufgebauten Bilder der Impressionisten bewiesen der nächsten Generation, daß diese Farben, die man zur Beschreibung von Naturerscheinungen verwenden kann, auch ganz unabhängig von diesen Erscheinungen, in sich selbst die Kraft haben, die Gefühle der Betrachter anzusprechen. Es ist sogar so, daß einfache Farben auf die Gefühle um so stärker wirken können, je einfacher sie sind. Ein Blau z. B., von seiner Komplementärfarbe gesteigert, wirkt auf das Gefühl wie ein energischer Gong. Dasselbe gilt auch für Gelb und Rot, und der Künstler muß fähig sein, sie zum Tönen zu bringen, so wie er es braucht." - Henri Matisse

In diesem Zusammenhang möchte ich Sie auf eine Ausstellung im San Francisco Museum of Modern Art aufmerksam machen:

Matisse and Diebenkorn

Diese Ausstellung muss atemberaubend sein und ich hoffe, dass sie zu uns nach Deutschland kommt. Es lohnt sich sicherlich, die Augen nach dem Katalog aufzuhalten.

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Bilder in Arbeit

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Cartoon Bubble (Bull Series), 2017

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Ink is ink is ink is ink

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Flamingo (Bull Series), 2017

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Wissenswert

ROT - Wussten Sie, dass Rot die älteste Farbe ist, der der Mensch einen Namen gab?

Bugattirot, Kadmiumrot, Krapp, Mohnrot, Glutrot, Kermes, Lachsrot, Mahagony, Römisch Violett oder Scharlach - sie sind so herrlich, wie sie klingen.

Im Spanischen ist das Wort für farbig identisch mit dem Wort rot: colorado.

Rot gehört mit Schwarz zu einer der ältesten Malfarben, die schon vor über 4000 Jahren in Sumer belegt ist. Ein aus Bleimennigen bestehendes Rotpigment wurde von den Sumerern benutzt. Später im Altertum ersetzte das Zinnober das Rotpigment, hergestellt aus Quecksilber und Schwefel, das heute noch weit verbreitet ist.

Farbe der Liebe und des Hasses, Symbolfarbe des Adels und des Kommunismus, der Krieger, der Richter, des Blutes, des Feuers, der Korrektur - Rot ist die Farbe aller Leidenschaften.

Maler Frühling

Langsam kommt der Frühling und mit ihm die Atelierpost zu Ihnen geflattert.

Ich liebe die Jahreszeitenwechsel. Die Luft riecht immer neu und lädt ein, alles schon bekannte, neu zu entdecken.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, ein Schriftsteller, dichtete nicht nur "Das Lied der Deutschen", dessen 3. Strophe die heutige Nationalhymne ist, sondern auch diese schönen Verse, in denen er vom größten Künstler überhaupt spricht:

Maler Frühling

Der Frühling ist ein Maler,
er malet alles an,
die Berge mit den Wäldern,
die Täler mit den Feldern:
Was der doch malen kann!

Auch meine lieben Blumen
schmückt er mit Farbenpracht:
Wie sie so herrlich strahlen!
So schön kann keiner malen,
so schön, wie er es macht.

O könnt ich doch so malen,
ich malt ihm einen Strauß
und spräch in frohem Mute
für alles Lieb und Gute
so meinen Dank ihm aus!
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Half-Moon (Bull Series), 2012

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Sammlung Online der Hamburger Kunsthalle

Um Meisterwerke zu bestaunen, muss man nicht ins Museum gehen.

Die Sammlung Online der Hamburger Kunsthalle birgt rund 300 Gemälde, Skulpturen, Fotografien und Graphiken.
Geben Sie Ihren Lieblingskünstler in die Suche ein und klicken Sie sich durch die Epochen der Kunstgeschichte.

Mein Lieblingsbild ist Der Morgen von Phillipp Otto Runge aus dem Jahr 1808. Online ist nur die erste Fassung zu sehen, wobei die zweite Fassung noch eindrucksvoller ist. Das Bild scheint von innen heraus zu leuchten und zieht mich förmlich auf ein Plateau der Leichtigkeit.

Welches Bild aus der Sammlung fasziniert Sie? Lassen Sie es mich unten in den Kommentaren wissen. Ich bin gespannt!

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Venedig. Stadt der Künstler

Eindrucksvolle Ausstellung im Bucerius Kunstforum

Läuft noch bis zum 15. Januar

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2017 ist hier

Frohes neues Jahr!

Frohe Weihnachten, liebe Kunstfreunde!

Merry Christmas to all 🌟🎅❤️ #merrychristmas #froheweihnachten

Ein von Suzan Leisering (@suzanleisering) gepostetes Foto am

DaliErnstMiroMagritte

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Manet sehen

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Das Bucerius Kunstforum steht unter Wasser

Im Bucerius Kunstforum Hamburg läuft eine großartige Ausstellung zum Thema Wasser. Der Besuch ist wirklich lohnenswert!

 

 Weitere Infos: "Über Wasser"

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Der Herzschlag eines Bildes

Ich wusste es! Bilder besitzen einen Puls

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Das schöne Land PINTEREST - immer eine Reise wert

Pinnwände über Pinnwände voll mit Kunst laden ein zum Stöbern. Meine Bilder sind auch dabei. Kommen Sie vorbei und schauen Sie sich um!


FROHES NEUES JAHR!

LEBENSKÜNSTLER - Benefiz-Kunstauktion


Fruchtiges Wasser, 60 x 70 cm, 2012. Mal sehen, wieviel am 18.2. geboten wird! Benefiz-Kunstauktion der NCL-Stiftung in Hamburg, Chilehaus Hamburg

NCL-Stiftung

FRÖHLICHE WEIHNACHTEN UND EINEN GUTEN RUTSCH!

Grüße aus dem Atelier!
Grüße aus dem Atelier!

Die Entstehung

"Ein neues Bild fängt nie mit einem angestrebten Resultat an. Der Prozess des Werdens, der Fluss, die Entstehung ist das Finden eines jeden Werkes. Ich spiele im Feld der unendlichen Möglichkeiten und schwimme in der Farbe bis sich der Strom verlangsamt, die Farbe sich sammelt, das Bild steht und es Zeit ist, ein neues Werk anzufangen. Die Resultate dieser Arbeit hängen dann in Austellungen und inspirieren den Betrachter. Für mich als Künstlerin ist das Produkt jedoch zweitrangig."

Ausstellung Thalia Buchladen Hamburg

Oktober 2013 - Januar 2014

SUZAN LEISERING auf ZEIGDEINEKUNST.DE

Besuchen Sie mein Profil auf ZEIGDEINEKUNST.DE

Ich freue mich über Ihr Feedback!

 

Ab Dezember 2013 können Sie hier für mein Werk im Förderpreis abstimmen! Danke für Ihre Unterstützung!

 

 

AKTUELLE AUSSTELLUNG

Der Thalia Buchladen Grosse Bleichen in Hamburg ist von Oktober 2013 - Mitte Januar 2014 um einiges hübscher!

 

Meine Bilder schmücken die Innenstadt Hamburgs:
Aktuelle Werke laden ein, den Weihnachtsbummel hierher zu erweitern und in ruhiger Atmosphäre bildnerische Köstlichkeiten zu geniessen!


(Treppenaufgang, Mitte des Ladens)

Ich freue mich über Ihr Feedback

Empfohlen von WonderWorks-Service

SUZAN LEISERING empfohlen von WonderWorks-Service

Rainer Bald (Freitag, 08 November 2013 22:58)


www.wonderworks-service.com präsentiert unter anderem brillante Künstler jeden Genres. Seit einigen Monaten darf Wonderworks Service auch Suzan Leisering zu seinen Wonderworkern zählen. Und das nicht ohne Stolz. Ich, Rainer Bald, GF bei Wonderworks, habe bisher nur selten eine Künstlerin erleben dürfen, die einerseits äußerst gefühlvoll und andererseits bemerkenswert kraftvoll Farben und Gestalt mit einander verbindet. Suzan Leisering hat ihren Bildern Leben eingehaucht. Und deshalb fällt es Wonderworks Service nicht schwer, in ihren Werken "Let Us Catch Your Diamonds" , den Slogan von Wonderworks Service verwirklicht zu sehen. Suzan Leisering, eine Künstlerin der Sonderklasse. Ihre Werke: ohne Konkurrenz. Mehr zur Künstlerin unter www.wonderworks-service.com/index.php/art.

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AKTUELLE AUSSTELLUNG

WAHRE SCHÖNHEIT

Wahre Schönheit wird niemals von Dir kreiert, sonder durch Dich. Existenz fließt; Du wirst bloß zu einem Kanal. Du lässt es geschehen; Du behinderst es nicht, das ist alles." - Osho

DIE ARBEIT DES KÜNSTLERS

Selbstauferlegte Limitierungen

 

Wenn Du eins bist mit dem Fluss Deines inneren Wesens, kommen Ideen leichten Fusses. Sie realisieren sich auf die leichte Art. In diesem Prozess ist die tatsächliche Entfaltung die Idee. Nichts kann schief gehen und es ist unwichtig, ob es fertig wird. Es bereitet Freude. Dein inneres Wesen fühlt keine Begrenzung. Von daher ist alles, was sich als eine Limitierung anfühlt, selbstauferlegt.

 

Das Schaffen der Künstler

 

Das All erzeugt, indem es seinen Willen mit der Absicht des "Werdens" projiziert. Diese Willensprojektion verlangsamt dann ihre Schwingung, sodass Materie entsteht. In diesem Prozess der sogenannten "Involution" hüllt sich das All in seine Schöpfungen. Dies entspricht einem Künstler, der während seines Schaffens seine eigene Existenz vergisst. Der Künstler lebt vorübergehend in und durch seine Schöpfung und verleiht seinem Kunstwerk dadurch Leben.

 

Die drei Eingeweihten, Das Kybalion

LIFE FLOW

MEDIUM

Festive (Bull Series), Zeichentusche, Lack, Acryl/Leinwand, 2012
Festive (Bull Series), Zeichentusche, Lack, Acryl/Leinwand, 2012

Medium

Zeichentusche/Mischtechnik
Seit 2010 ergänze ich das Medium Zeichentusche gelegentlich durch Lack, Aqryl und rohes Pigment.


Zeichentusche ist ansich ein Papiermedium und für die Leinwand untypish. Ich habe es durch reines Experimentieren für die grundierte Leinwand entdeckt und bleibe hauptsächlich dabei. 2010 fing ich an das ganze aufzulockern bzw. neu zu erfinden und probierte verschiedene Mischtechniken aus. Aqryl ist eine eher weniger lebendige Farbe und steht in interessantem Kontrast zu der hochbrillianten Zeichentusche. Akzente in Lack unterstreichen diese Wirkung.

 

Lack erzeugt sehr spannende Effekte, wie z.B. in dem Bild Festive (Bull Series), 2012. Steht man als Betrachter direkt vor dem Bild, offenbart sich dieser Effekt nicht unbedingt. Geht man aber an dem Bild vorbei, und wechselt den Winkel, reflektiert der Lack das Licht und lädt so ein, es von allen Seiten zu betrachten.

So tanzt das Leben

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SYMBOLIK

Intuitiv nach den göttlichen Proportionen malend

Die Liebe, 2012
Die Liebe, 2012

Die Blume des Lebens
Die Blume des Lebens ist ein aus 19 Kreisen bestehendes Energiesymbol. Sie ist in zahlreichen Kulturkreisen bekannt, wie beispielsweise in Griechenland, Äqypten, China, Japan oder Tibet. Sie gilt als schützendes Zeichen.


Von der harmonischen Geometrie der ineinenader geschlungenden Kreise liessen sich in der Vergangenheit viele Künstler und Baumeister inspirieren. So fand man u.a. heraus, dass mit Hilfe der Blume des Lebens die Pyramide oder der Würfel dargestellt werden konnte.

 

Die in den 19 Kreisen nachweisbaren mathematischen und universellen Gesetzmässigkeiten, wie der Satz des Pythagoras, der Lebensbaum der Kabbalah, die Quadratur des Kreises oder die Merkaba, führten dazu, dass die Blume des Lebens fortan auch mit der Heiligen Geometrie in Verbindung gebracht wurde. Diese Geometrie kam beim Bau von Kirchen ebenso zum Einsatz wie beim Tempelbau, da man davon überzeugt war, dass sich die Energie des Symbols auf diese geweihten Gebäude übertragen würde.


In esoterischen Kreisen gilt die Blume als symbolische Darstellung für kosmische Ordnung und das wiederkehrende Leben. Hochsensible Menschen emfinden ihre harmonisierende Wirkung unmittelbar. Sie wird im Alltag als Schmuckstück getragen, als Untersetzer für das Wasserglas benutzt oder einfach als Bild aufgehängt.


Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass die Blume des Lebens negative energetische Auswirkungen, wie zum Beispiel Elektrosmog, harmonisieren kann. Gleichzeitig wirkt sie entstörend in Wohn – bzw. Schlafräumen und kann der Kraft von Wasseradern entgegenwirken.


In meinen Bildern „Die Liebe“ und „One Day After“ habe ich Teile der Blume des Lebens mit einfliessen lassen. Die heilige Geometrie fasziniert mich schon seit Langem und mit ihr lade ich einige meine Bilder energetisch auf. Der Goldene Schnitt ist ein weiteres Hilfsmittel dessen ich mich ab und zu bediene. Oftmals male ich intuitiv nach der göttlichen Proportion und stelle im Nachhinein fest, dass es exakt berechnet ist.

Die Blume des Lebens
Die Blume des Lebens

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